Von der Gründung 1914 bis zum Ende im Jahr 1945
Im Jahr 1914 wurde in Peking eine deutsche Schule gegründet. Ihre Geschichte erstreckt sich über eine Zeit außergewöhnlich großer politischer Veränderungen: vom Deutschen Kaiserreich über die Weimarer Republik und die nationalsozialistische Diktatur bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Gleichzeitig veränderten sich auch die politischen Verhältnisse in China grundlegend.
Die Geschichte der Schule lässt sich heute anhand von Festschriften, Schulberichten, bibliografischen Nachweisen, Fotografien und späteren historischen Darstellungen nachvollziehen. Nicht alle verfügbaren Materialien sind für diesen Beitrag bereits ausgewertet. Dennoch lässt sich die Entwicklung der Schule über mehr als drei Jahrzehnte verfolgen.
Die Gründung der Schule
Die erste Deutsche Schule in Peking berief sich selbst auf das Gründungsjahr 1914. Ihre Entstehung fiel damit in eine politisch außergewöhnliche Zeit. Europa stand am Beginn des Ersten Weltkriegs; China war erst seit wenigen Jahren Republik. Peking war zugleich politisches Zentrum Chinas und Standort zahlreicher ausländischer Vertretungen und internationaler Einrichtungen.
Eine deutsche Schule bot deutschsprachigen Familien die Möglichkeit, ihre Kinder vor Ort in deutscher Sprache unterrichten zu lassen. Einzelheiten zu den Gründungsumständen, den ersten Schülerzahlen, den beteiligten Personen und dem ursprünglichen Standort lassen sich anhand der für diesen Beitrag bislang ausgewerteten Quellen noch nicht vollständig darstellen.
1914 bestand in Deutschland noch das Kaiserreich. China war seit 1912 Republik, blieb jedoch politisch instabil. Mit dem Ersten Weltkrieg veränderten sich auch die Bedingungen für deutsche Einrichtungen und deutsche Staatsangehörige in China.
Der Erste Weltkrieg veränderte Deutschlands politische Stellung in China grundlegend. Die Deutsche Schule bestand jedoch über diese frühe Phase hinaus. Die spätere Feier ihres zwanzigjährigen Bestehens im Jahr 1934 zeigt, dass die Schule selbst das Jahr 1914 als Beginn ihrer kontinuierlichen Geschichte betrachtete.
Fortbestand unter veränderten Bedingungen
Nach dem Ersten Weltkrieg hatten sich die politischen Rahmenbedingungen grundlegend verändert. Deutschland war Republik geworden und hatte seine bisherigen Sonderrechte und Besitzungen in China verloren. Auch China durchlief eine politisch instabile Phase mit wechselnden Regierungen und regionalen Machtzentren.
Die Deutsche Schule bestand dennoch weiter. Die späteren Jubiläumsunterlagen belegen, dass ihre Geschichte über das Ende des Kaiserreichs hinaus fortgeführt wurde. Über Organisation, Lehrkräfte, Schülerzahlen und Schulalltag dieser Jahre liegen weitere Quellen vor beziehungsweise sind zusätzliche Auswertungen erforderlich.
1928 verlegte die chinesische Nationalregierung die Hauptstadt nach Nanjing. Peking – wörtlich „Nördliche Hauptstadt“ – hieß nun offiziell Beiping beziehungsweise in damaliger Umschrift Peiping. Deshalb begegnen in den Quellen sowohl „Deutsche Schule Peking“ als auch „Deutsche Schule Peiping“.
Für die Rekonstruktion dieser Jahre sind insbesondere erhaltene Schulberichte von Bedeutung. Solche Veröffentlichungen können Angaben zu Klassen, Lehrkräften, Stundenplänen, Sportveranstaltungen, Schülerinnen und Schülern sowie Fotografien enthalten und ermöglichen damit eine zunehmend genauere Darstellung des damaligen Schulbetriebs.
Zwanzig Jahre Deutsche Schule
Im Jahr 1934 blickte die Deutsche Schule auf zwanzig Jahre ihres Bestehens zurück. Eine erhaltene Jubiläumseinladung und Karl Grubers Festschrift Zwanzig Jahre Deutsche Schule Peking. Bericht über die Entwicklung der Deutschen Schule in Peking, China 1934 dokumentieren, dass die Schule ihre Gründung ausdrücklich auf das Jahr 1914 datierte.
Die Festschrift gehört heute zu den wichtigen Quellen für die frühe Schulgeschichte. Der Archivkatalog des Studienwerks Deutsches Leben in Ostasien (StuDeO) beschreibt sie als Schulbericht und Schulgeschichte und nennt außerdem Fotografien von Schülerinnen und Schülern sowie vom Schulgebäude.
Aus den folgenden Jahren sind weitere Veröffentlichungen nachgewiesen. Für 1934/35, 1935/36 und den Beginn des Schuljahres 1936/37 ist eine Veröffentlichung der „Deutschen Schule Peiping – Realschule mit Grundschulunterbau und Kindergarten“ verzeichnet.
Ein Bericht über die Jahre 1936 bis 1939 enthält laut Archivkatalog unter anderem Schülerzahlen und Schülerlisten, Angaben zu Lehrkräften, Stundenpläne, Sportberichte und Fotografien. Diese Unterlagen ermöglichen es, den Schulalltag und die Entwicklung der Schule in der zweiten Hälfte der 1930er-Jahre wesentlich genauer nachzuzeichnen.
Das zwanzigjährige Jubiläum fiel zugleich in eine Zeit tiefgreifender politischer Veränderungen in Deutschland. Seit 1933 gerieten Erziehung und Schulwesen zunehmend unter den Einfluss der nationalsozialistischen Politik. Davon waren grundsätzlich auch deutsche Schulen im Ausland betroffen. Wie sich diese Entwicklung konkret an der Deutschen Schule in Peking zeigte, lässt sich anhand der erhaltenen Schulunterlagen und zeitgenössischen Quellen weiter untersuchen.
„Zwanzig Jahre Deutsche Schule Peking“
Karl Gruber, Zwanzig Jahre Deutsche Schule Peking. Bericht über die Entwicklung der Deutschen Schule in Peking, China 1934, Peiyang Press Ltd., Tientsin–Peiping, 1934. Im StuDeO-Katalog ist das Werk unter der Inventarnummer 0425 verzeichnet.
Der vollständige Inhalt wurde für diese Seite bislang nicht ausgewertet. Eine genauere Darstellung einzelner Personen, Ereignisse und insbesondere der politischen Sprache der Festschrift sollte daher auf Grundlage des Originals erfolgen.
Das Jubiläum von 1934 fand ein Jahr nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten in Deutschland statt. Erziehung und deutsche Auslandsschulen gerieten in den folgenden Jahren zunehmend unter den Einfluss der nationalsozialistischen Politik. In welchem Umfang und in welcher Form sich diese Entwicklung konkret auf die Deutsche Schule in Peking auswirkte, lässt sich durch eine genauere Auswertung der erhaltenen Schulunterlagen untersuchen.
Die Schule während des Zweiten Weltkriegs
Als in Europa 1939 der Zweite Weltkrieg begann, stand Peking bereits seit zwei Jahren unter japanischer Kontrolle. Für die Zeiträume 1939 bis 1941 und 1941 bis 1943 sind Schulberichte im Katalog des Studienwerks Deutsches Leben in Ostasien (StuDeO) verzeichnet. Diese historischen Unterlagen bieten wichtige Ansatzpunkte für die weitere Erforschung der letzten Kriegsjahre der Deutschen Schule Peking. Sie können Einblicke in Schulalltag, Organisation und Entwicklung der Schule geben.
Der Krieg war auch im Schulleben sichtbar. Im April 1942 wurde die Schulglocke im Rahmen einer Metallsammlung abgegeben. Die Übergabe wurde als Beitrag zum Krieg in Großostasien inszeniert; anwesend waren neben Angehörigen der Schule unter anderem Pressevertreter, ein Vertreter der deutschen Botschaft und ein japanischer Generalmajor.
Gleichzeitig bestand ein umfangreiches Freizeit- und Sportprogramm. Dazu gehörten Wandertage, Sportveranstaltungen im Garten der Deutschen Botschaft, Ausflüge, Schullager und Filmvorführungen. Eine Turnhalle, Tennisplätze und das Schwimmbad des Peking-Clubs konnten von den Schülerinnen und Schülern genutzt werden; im Winter gehörte Eislaufen zu den Freizeitaktivitäten.
Der reguläre Schulbetrieb blieb anspruchsvoll. Nach der Darstellung der Schulchronik wurde an 210 Schultagen unterrichtet; in den höheren Klassen waren bis zu 37 Unterrichtsstunden vorgesehen. Der Französischunterricht wurde 1941 eingestellt.
Während des Krieges nahm die Schülerzahl wieder zu. Familien, die bereits in China lebten, schickten ihre Kinder nicht mehr zur weiteren Ausbildung nach Deutschland. Im Herbst 1942 kamen weitere Kinder hinzu, deren Familien aufgrund der Kriegslage nicht mehr über die Sowjetunion nach Deutschland zurückreisen konnten. 1943 besuchten nach der historischen Darstellung 78 Kinder Schule und Kindergarten.
Peking geriet 1937 unter japanische Kontrolle. 1939 begann der Krieg in Europa; nach 1941 waren die Konflikte in Europa und Ostasien Teil eines globalen Krieges. Die Deutsche Schule setzte ihren Unterricht unter diesen Bedingungen zunächst fort.
Auch nach der deutschen Kapitulation im Mai 1945 wurde der Schulbetrieb nicht unmittelbar beendet. Noch am 10. Mai wurde über die Durchführung der Mittleren Reife beraten. Die schriftlichen Prüfungen sollten in der ersten Junihälfte stattfinden.
Die zuständige deutsche Dienststelle in Peking genehmigte Ende Mai die vom Schulvorstand vorgeschlagenen Aufgaben für den schriftlichen Teil. Als Vertreter des Botschafters wurde Generalkonsul Dr. Bracklo mit der Prüfung betraut. Als Beisitzer wurde Studienassessor Max Brann eingesetzt.
Branns Beteiligung war vor dem Hintergrund seiner eigenen Biografie bemerkenswert. Nach der historischen Darstellung war er 1937 auf Grundlage des nationalsozialistischen Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums in den Ruhestand versetzt worden, weil er nach der damaligen rassistischen Terminologie als „Halbjude“ eingestuft wurde. Seine erneute Einbindung in den Schulbetrieb 1945 markierte damit zugleich einen sichtbaren Bruch mit der vorherigen nationalsozialistischen Personalpolitik.
Acht Schülerinnen und Schüler waren für die Abschlussprüfung gemeldet; sieben bestanden. Die Themen des deutschen Aufsatzes waren ausdrücklich nicht auf die nationalsozialistische Ideologie ausgerichtet. Zur Auswahl standen ein Vergleich zwischen Japanern und Chinesen, ein Aufsatz über das Schenken sowie das Thema „Spaziergänge durch das schöne Peking“.
Die Prüfungsergebnisse wurden unter dem Vorbehalt einer späteren Anerkennung durch deutsche Behörden mitgeteilt. Die Unterlagen blieben bei der Deutschen Schule, damit sie später den zuständigen Behörden vorgelegt werden konnten. Nach den Prüfungen am 11. und 12. Juni folgte eine Ausstellung mit Schülerarbeiten. Am 15. Juni 1945 bildeten eine Schlussfeier im Schulhof und die Entlassung der Prüflinge den Abschluss des Schuljahres.
Die letzten Jahre der ersten Deutschen Schule
Die Deutsche Botschaftsschule Peking stellt auf ihrer Homepage eine historische Darstellung der letzten Jahre der Deutschen Schule Peking zur Verfügung. Diese Darstellung enthält zahlreiche Einzelheiten zu Schulalltag, Schülerzahlen, Abschlussprüfung, Neuordnung 1945 und Schließung der Schule.
Die dort veröffentlichten Informationen werden hier zusammengefasst und redaktionell neu formuliert. Weiterführende historische Quellen und Archivmaterialien zur Deutschen Schule in Peking befinden sich unter anderem im Studienwerk Deutsches Leben in Ostasien (StuDeO).
Ein neuer Kurs nach dem Ende des NS-Regimes
Mit dem Ende des nationalsozialistischen Staates stellte sich auch in Peking die Frage, wie die Deutsche Schule weitergeführt werden sollte. Ende Juni 1945 übernahm ein neu gebildeter Schulausschuss die Verantwortung für die Schulangelegenheiten. Seine konstituierende Sitzung fand am 22. Juni statt.
Der Ausschuss übernahm nicht nur Verwaltungsaufgaben, sondern auch die fachliche und pädagogische Aufsicht. Dazu gehörten der Lehrbetrieb, Prüfungen und die Auswahl der Lehrkräfte. Dem Gremium gehörten Schulleiter Dr. Weiß, Frau Ruedorff, Herr Ruck, Dr. Wilhelm und Dr. Haas an. Da die Erziehung künftig auf christlicher Grundlage erfolgen sollte, wurden außerdem Pater Richartz und Pastor Lehmann einbezogen.
Besonders deutlich wurde die politische Neuorientierung in einer Rede des Ausschussvorsitzenden Dr. Wilhelm Haas vom Deutschen Amt Peking. Er machte gegenüber den Eltern deutlich, dass die künftige deutsche Schulpolitik zwar noch nicht bekannt sei, sich aber in wesentlichen Punkten von der Politik der vergangenen Jahre unterscheiden müsse. Humanität, Duldsamkeit, Gewissen und persönliche Einsicht sollten künftig eine zentrale Rolle spielen.
Haas berichtete später in seinen Lebenserinnerungen, dass einige überzeugte Nationalsozialisten aus Protest den Raum verlassen hätten. Die große Mehrheit der Anwesenden habe den neuen Richtlinien dagegen zugestimmt.
Auch personell sollte der Neubeginn sichtbar werden. Max Brann war als neuer Schulleiter vorgesehen. Während der Sommerferien entfernte der Schulausschuss gemeinsam mit unbelasteten Lehrkräften nationalsozialistische Inhalte aus den vorhandenen Schulbüchern. Entsprechende Stellen wurden ausgeschnitten oder geschwärzt.
Für das folgende Schuljahr wurde Staatsbürgerkunde auf Grundlage demokratischer Vorstellungen eingeführt. Gleichzeitig erhielt die Schule im Herbst 1945 eine weitere bemerkenswerte Neuerung: Chinesisch wurde zum Pflichtfach.
Die wenigen Monate zwischen Kriegsende und Schließung waren damit nicht lediglich eine Übergangszeit. Die Schule versuchte, sich organisatorisch, personell und pädagogisch von der nationalsozialistischen Vergangenheit zu lösen und unter völlig veränderten Bedingungen weiterzuarbeiten.
Die Schließung der Schule
Der Versuch eines Neubeginns dauerte nur wenige Monate. Im November 1945 wurde die Deutsche Schule durch die amerikanischen Militärbehörden geschlossen.
Damit endete der reguläre Schulbetrieb der 1914 gegründeten Deutschen Schule. Unterricht fand anschließend jedoch noch in anderer Form statt. Bis zum Frühjahr 1946 und bis zur Ausschiffung deutscher Familien wurde nach der historischen Darstellung zeitweise privat in Wohnungen weiterunterrichtet.
Das institutionelle Ende der Schule lässt sich damit auf 1945 datieren, während einzelne Formen des Unterrichts noch bis 1946 fortbestanden. Gerade diese Übergangszeit macht deutlich, dass das Ende der Schule kein einzelner Zeitpunkt war, sondern ein Prozess, der eng mit dem Ende des Krieges und dem weiteren Schicksal der deutschen Gemeinschaft in Peking verbunden war.
Zwischen dieser Schule und der 1978 gegründeten Deutschen Schule Peking besteht keine durchgehende institutionelle Kontinuität. Die 1978 gegründete Schule ist eine spätere Neugründung. Die ältere Deutsche Schule ist dennoch ein eigenständiger Teil der Geschichte deutschsprachiger Bildung und deutschen Lebens in Peking.
Überlieferung und Quellenlage
Dokumentiert
Die Gründung der Deutschen Schule im Jahr 1914 ist durch spätere Veröffentlichungen der Schule belegt. Für das zwanzigjährige Bestehen 1934 sind eine Jubiläumseinladung sowie die Festschrift von Karl Gruber nachgewiesen. Mehrere Schulberichte aus den 1930er- und frühen 1940er-Jahren sind in Archivbeständen verzeichnet. Für die letzten Kriegsmonate, die Neuordnung im Sommer 1945 und die Schließung im November 1945 liegt außerdem die historische Darstellung von Dr. Wistoff auf der Homepage der Deutschen Botschaftsschule Peking vor.
Weitere Quellen
Zu einzelnen Abschnitten der Schulgeschichte liegen weitere Materialien vor, die für diesen Beitrag bislang nicht vollständig ausgewertet wurden. Dazu gehören insbesondere Schulberichte, Fotografien, Angaben zu Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern sowie persönliche Erinnerungen. Diese Materialien können das Bild der Schule und der deutschen Gemeinschaft in Peking künftig weiter ergänzen.
Quellen, Bildnachweise und Nutzungsrechte
Schulgeschichte und bibliografische Nachweise
- Dr. Wistoff / Deutsche Botschaftsschule Peking: Historische Darstellung zur Geschichte der Deutschen Schule Peking, insbesondere zu den Kriegsjahren, der Neuordnung 1945 und der Schließung der Schule. Veröffentlicht auf der Homepage der Deutschen Botschaftsschule Peking. Die Angaben wurden für diesen Beitrag zusammengefasst und redaktionell neu formuliert.
- Karl Gruber: Zwanzig Jahre Deutsche Schule Peking. Bericht über die Entwicklung der Deutschen Schule in Peking, China 1934. Peiyang Press Ltd., Tientsin–Peiping, 1934.
- Studienwerk Deutsches Leben in Ostasien (StuDeO), Bücherkatalog : Festschrift unter Inv.-Nr. 0425; anschließend Berichte 1936–1939, 1939–1941 und 1941–1943 unter Inv.-Nr. 0426–0428.
- Universität Zürich, Asien-Orient-Institut: bibliografischer Nachweis zu Karl Gruber .
- Universität Zürich, Bibliografie 1901–1950 : Nachweis des Berichts über die Schuljahre 1934/35, 1935/36 und den Beginn 1936/37.
Bild 1 · Gesandtschaftsviertel um 1900
Peking. Legation quarter, British, Russian (on left), Japanese (on right). Fotograf: S. Yamamoto. Library of Congress, LCCN 2006689697. Public Domain.
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Bild 2 · U.S. Legation at Peking, 1915
Fotograf: Frank G. Carpenter (1855–1924). Library of Congress, LCCN 2006679487. Public Domain; die Library of Congress nennt keine bekannten Veröffentlichungsbeschränkungen.
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Bild 3 · Peking in den 1930er-Jahren
Historische Fotografie; auf der Dateiseite als Public Domain gekennzeichnet.