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Wie die Kühe auf den Schulhof der DSP kamen

Ein für alle Mal geklärt: Wie kamen die Kühe an die DSP? Die Spur führt von Zürich über die Schweizer Botschaft bis auf den Pekinger Schulhof.
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Vom Bremer Beat-Club zum „Mister Transrapid“

Hartmut Heine prägte als „Mister Transrapid“ deutsche Industrieprojekte in China und unterstützte über ein Jahrzehnt maßgeblich die Deutsche Schule Peking.
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Sechs DSP-Schüler im Saal der Vereinten Nationen

2008 reist eine kleine Delegation der Deutschen Schule Peking nach New York. Heute fehlen ausgerechnet die Namen der Teilnehmer – vielleicht kann die DSP-Community helfen.
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Die DSP bei der Internationalen Schüler-WM 2006

Im Schuljahr 2005/06 gelang der Fußballmannschaft der Deutschen Botschaftsschule Peking einer ihrer bemerkenswertesten sportlichen Erfolge. Beim Turnier der Deutschen Auslandsschulen Asiens, das vom 10. bis 13. März 2006 in Bangkok ausgetragen wurde, errang das Pekinger Team den Asienmeistertitel. Damit qualifizierte sich die Mannschaft für die Schüler-WM der Deutschen Auslandsschulen 2006 in München.
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Die DSP in einer Stadt im Ausnahmezustand

Die erste Pandemie der jüngeren DSP-Geschichte: 2003 brachte SARS Peking zum Stillstand. Schulen schlossen, Familien waren verunsichert – und die Deutsche Botschaftsschule musste unter außergewöhnlichen Bedingungen ihren Schulbetrieb neu organisieren.
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Die Teekanne, die nie gebaut wurde

Die Teekanne, die nie auf dem Schulhof stand Eine chinesische Teekanne mit Kuckuck, ein sechs Meter hoher spiegelnder Flügel, eine auf ihrer Spitze balancierende Pyramide oder ein chinesischer Gelehrtenstein: Im Jahr 2002 hätte der Schulhof der Deutschen Botschaftsschule Peking ein außergewöhnliches Kunstwerk bekommen können. Im Frühjahr 2002 schrieb das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)…